Vorsicht vor dem Jakobskreuzkraut

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Die Giftpflanze Jakobskreuzkraut ist bei den meisten Tierhaltern bekannt, doch auch Reiter und andere beteiligte sollten über die Auswirkungen der giftigen Pflanze bescheid wissen. Denn wenn man das Jakobskreuzkraut an Pferde verfüttert oder sie es auf unerklärliche Art und Weise, die Pflanze fressen, führt dies zu einer chronischen Lebervergiftung und stellt somit eine ernste Gefahr dar.

Die Pflanze ist nicht nur im frischen Zustand giftig, denn die Giftstoffe werden auch nach Heu- nd Silagebearbeitungen nicht abgebaut. Dadurch jegliche Verfütterung konsequent vermieden werden, denn erste Schäden sind bei einem chronischem Krankheitsgeschehen bereits nach Aufnahme erheblich geringer Futtermengen zu erwarten.

Wir auf Kranichtal wollen unsere Pferde dem natürlich nicht aussetzen und haben immer Handschuhe und Tüten dabei um die Pflanzen immer sofort zu entfernen. Auch im Auto führen wir immer Tüten und Handschuhe für jeden Fall mit. Die Tüten dienen dazu, dass die Samen der Giftpflanze beim wegtragen nicht verteilt werden. Die Pflanzen bleiben auch in diesen Tüten und werden sofort entsorgt. Auch bei unserem Heu achten wir konsequent darauf, dass sich keine Pflanzen dazwischen befinden und das Jakobskreuzkraut somit nicht unwissentlich an unsere Pferde verfüttert wird.

 

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