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Kraftur beeindruckt trotz des noch recht jungen Alters durch seine Präsenz und Ausstrahlung. Er legte fünfjährig seine FIZO in Berlar mit Traumnoten ab. Seine Einzelbereichsnoten lagen zwischen 7,95 bis 8,03. Kraftur war auch Teil des Team Kranichtal, das auf der Gestütspräsentation im Rahmen der WM 2013 in Berlin zu sehen war und tosenden Jubel für seinen Auftritt erntete. Kraftur ist sicherlich ein Laxnessohn, der seinem Vater alle Ehre machen und ein würdiger Nachfoger auf den Turnierplätzen dieser Welt sein wird.

Vater

Krafturs Vater Laxnes wurde 2007 Weltmeister in der Töltprüfung T2. Er fiel schon auf seiner Materialprüfung 2001 als Ausnahmehengst auf. Richterspruch: "Extrem ausdrucksstarker, imponierender Spitzenvierganghengst mit außergewöhnlich beeindruckendem Tölt und hoch-weiten Bewegungen bei sehr guter Hinterhand in allen Gängen. Präsentierte sich in sehr guter Form bei hoher Leichtrittigkeit." Laxnes Nachkommen sind wie er - leichtrittig bei hoher Leistungsbereitschaft, höflich, respektvoll, leicht in der Hand und durch ihren menschenbezogenen Charakter unkompliziert im Umgang.

Mutter

Krafturs Mutter Cyra ist eine bewegungsstarke Stute mit sehr viel Mechanik. Alle vier Gänge sind bei Cyra sehr stark. Sie bringt besonders viel Tölt mit. Ihr Gebäude ist kompakt und sie verfügt über ein starkes Fundament und eine kräftige Statur. Cyra zeichnet sich durch ein besonders menschenbezogenes Wesen und ihre absolut umgängliche Art aus. Sie vererbt ihren Kindern neben ihrem tollen Gangwerk und dem schönen Exterieur vor allem auch ihren leistungsbereiten Charakter.

Geschwister

Kraftur ist Vollbruder zu Kjarkur, Colin, der erfolgreich unter Inger Langmayer läuft (u.a. Österreich Meister), Carla, Kvikur (gekört, JungpferdeFEIF Elite), Kòngur, Kátina, Kanill und Kylja.


ERFOLGE: In 2013 siegte er mit seiner Reiterin Jolly Schrenk beim OSI in Lindscheid mit 6,07 gesamt in der F2. 2014 konnte er unter anderem auf der DIM mit 7,47 Endnote in der T2, der Paradedisziplin seines Vaters Laxnes, glänzen. 2015 unter anderem 7,4er Endnoten in der T2 auf der WM-Sichtung in Schönenberg-Kübelberg und der DIM